Data sheet


Traumasensible Vorgehensweise in der osteopathischen Praxis
Original title: (Trauma-sensitive approach in osteopathic practice)


DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, 2022/09, 20(4):4-10. doi: 10.1055/a-1854-6571, type of study: ,art,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Full text    (http://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1854-6571)

Keywords:

article [2634]
OMT [3925]
osteopathic manipulative treatment [3946]
resilience [5]
psychotherapy [8]
trauma therapy [3]


Abstract:

No English abstract available.

Abstract original language:
Die Osteopathie hat den ganzen Menschen mit seinen Selbstheilungskräften im Blick. Deshalb könnte es osteopathischen Therapeuten leichter fallen, bei somatischen Beschwerden auch andere Ursachen in den Blick zu nehmen. Mit diesem Artikel wollen wir eine Sensibilität dafür schaffen, dass somatische Symptome auch eine psychoemotionale Ursache haben können. Wenn sich diese Vermutung bestätigt, könnte es sich um eine Traumafolgestörung handeln. In diesem Artikel wird über Ursachen, mögliche Erkennungsmerkmale von Traumafolgestörungen sowie über ein traumasensibles Vorgehen in der osteopathischen Praxis berichtet. Gleichzeitig werden Hinweise gegeben, wie ein Osteopath ressourcenorientiert mit seinen Kräften umgehen und ab wann eine Zusammenarbeit mit einem Psychotherapeuten sinnvoll sein kann.






  • Impressum • Legal notice • Datenschutz •


ostlib.de/data_zejgwmdbcpyhuxfknrat



Supported by

OSTLIB recommends