Data sheet


Der Gesichtsschädel
Original title: (Patient information: The viscerocranium)


DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, 2010/07, 8(3):40. doi: 10.1055/s-0030-1249137, type of study: ,art,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Full text    (http://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0030-1249137)

Keywords:

article [2634]
OMT [3925]
osteopathic manipulative treatment [3946]
patient information [49]
viscerocranium [4]


Abstract:

No English abstract available.

Abstract original language:
Natürlich ist der Schädel ein Ganzes. Da sich aber Hirn- und Gesichtsschädel vorgeburtlich völlig unterschiedlich entwickeln und auch im späteren Leben eine unterschiedliche Funktion wahrnehmen, ist es sinnvoll, sie getrennt zu betrachten. Zum Hirnschädel gehören die Knochen, die das Gehirn umschließen. Alle anderen gehören zum Gesichtsschädel. Eine Zwischenstellung kommt dem Keilbein zu. Im Gesicht sind die so wichtigen Sinnesorgane für Sehen, Riechen und Schmecken untergebracht. Der vordere Teil des Kopfes ist wichtig für die Kommunikation – nicht nur über die Sprache, die überwiegend im Bereich des Mundes, des Rachens und in den Nasennebenhöhlen geformt wird, sondern auch über die Mimik, die aus dem geordneten Zusammenspiel der Gesichtsmuskeln resultiert.






  • Impressum • Legal notice • Datenschutz •


ostlib.de/data_xfmteavrycgjbzpwqdkn



Supported by

OSTLIB recommends