Data sheet


Insomnie – Potenzial für eine osteopathische Behandlung
Original title: (Insomnia – Potential for Osteopathic Treatment)


DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, 2026/09, 24(4):21–28. doi: 10.1055/a-2700-2799, type of study: article

Full text    (http://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2700-2799)

Keywords:

article [2634]
circadian rhythm [5]
insomnia [6]
sleep [78]


Abstract:

No English abstract available.

Abstract original language:
Gibt es in Deutschland eine „Schlafkrise“? Rund 63% der Bevölkerung leiden unter Insomnie, wobei 70% der Betroffenen keine professionelle Hilfe suchen. Schlaf wird mittlerweile neben Ernährung und Bewegung als „dritte Säule der Gesundheit“ bezeichnet. Die häufigsten Schlafstörungen verursachen in Deutschland jährliche Kosten von über 100 Mrd. Euro. Frauen sind stärker belastet als Männer. Der Gender Sleep Gap gewinnt in der Fachwelt an Bedeutung. Die Hauptursache wird in einer durch chronischen Stress getriebenen Fehlregulation des autonomen Nervensystems gesehen. Den eigenen Schlaf zu messen, zu verstehen und zu optimieren, ist ein Versprechen vieler KI-gestützter Apps, die Daten von Wearables verwenden. Allerdings wird auch vor den Folgen eines übertriebenen Sleepmaxxing (gemeint ist der Trend zur Schlafoptimierung) gewarnt, da hierdurch eine krankhafte Fixierung auf die Schlafqualität entstehen könnte (Orthosomnie), die ihrerseits zu Schlafproblemen führt. In diesem Beitrag möchten wir neben den allopathischen Standards den Blick auf osteopathische Ansätze lenken.






  • Impressum • Legal notice • Datenschutz •


ostlib.de/data_xbrugkdyzcqjhmswvpft



Supported by

OSTLIB recommends