Data sheet


Regulationsstörung bei Säuglingen: neue An- und Aussichten
Original title: (Regulation disorder in infants: new approaches and prospects)


DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, 2020/06, 18(03):18-22. doi: 10.1055/a-1131-0251, type of study: ,art,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Full text    (http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-1131-0251)

Keywords:

regulation disorders [1]
pediatric [648]
infants [211]
child [437]
children [321]
osteopathic manipulative treatment [3945]
OMT [3924]
article [2635]


Abstract:

No English abstract available

Abstract original language:
Als ich in der DO 2/2017 einen Artikel zu diesem Thema veröffentlichte [2], war der Begriff „Regulationsstörung“ noch wenig eingeführt und hauptsächlich in der Psychologie als Diagnose mit Handlungsanweisung für Schreiambulanzen verbreitet. Die Erkenntnis, dass ein Mangel an Selbstregulation ein Neugeborenes und die dazu gehörige Familie zur Verzweiflung bringen kann, hat vielen Familien in den letzten Jahren geholfen, mit einem solchen neuen Erdenbürger entspannter umzugehen und ihm den Weg in eine selbst regulierte Innen- und Außenwelt zu ermöglichen. Mit weniger, aber dafür klaren und konkreten Reizen lernt das Kind mit der Zeit, eigene Filter aufzubauen und macht nicht mehr aus jeder Maus einen gefühlten Elefanten. Lernen regulationsgestörte Kinder dies nicht, so steht möglicherweise die Prognose ADHS im Raum.






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