Data sheet


Differenzialdiagnostisches Denken und Handeln
Original title: (Thinking and acting with differential diagnosis in mind)


DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie, 2019/07, 17(03):29-35. doi: 10.1055/a-0875-2726, type of study: ,art,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Full text    (https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-0875-2726)

Keywords:

differential diagnosis [13]


Abstract:

No English abstract available.

Abstract original language:
Laut Pschyrembel versteht man unter „Diagnose“ die Benennung einer Erkrankung und den Endpunkt eines diagnostischen Prozesses. Bei diesem werden die Symptome und die Untersuchungsbefunde einem bekannten Krankheitsbild bzw. einer Störungskategorie zugeordnet. Aus der Diagnose ergeben sich die Therapie sowie der zu erwartende Ausgang der Erkrankung. Doch wie unterscheiden sich die Prozesse, wenn sie in einer ärztlichen oder osteopathischen Praxis vorgenommen werden?






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