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Scham bei postmenopausaler Harninkontinenz

Journal: DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie Date: 2026/07, 24(3):Pages: 28–31. doi: Subito , type of study: article

Full text    (http://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2700-2378)

Keywords:

article [2586]
communication [89]
embarrassment [1]
female [641]
osteopaths [260]
postmenopause [3]
psychosocial factors [10]
shame [2]
urinary incontinence [21]
women [595]

Abstract:

No English abstract available.

Abstract original language:
Die Wechseljahre bringen für viele Frauen tiefgreifende Veränderungen mit sich. Während manche Symptome offen thematisiert werden, bleibt eine Harninkontinenz in der Postmenopause häufig schambehaftet. Beschwerden werden verschwiegen oder als unvermeidlich akzeptiert, sodass Unterstützung oft nicht in Anspruch genommen wird. Dieser Beitrag lädt dazu ein, Scham als relevanten Faktor im osteopathischen Kontext mitzudenken. Zudem soll der Beitrag allen Lesenden ein Gefühl der Verbundenheit und Ermutigung vermitteln, um weiterhin aktiv zur Enttabuisierung beizutragen, positive Veränderungen herbeizuführen und die Scham nicht als hinderlich zu empfinden.


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